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TECHNIKEN FÜR ZEIT, RAUM UND GESCHLECHTSARCHETYPEN IM FOLKLORISCHEN DISKURS

Abduvahabova Mahina AzatovnaDer außerordentliche Professor, Ph.D. an der Uzbekistan State University of World Languages
ABI

Abstract

Abstrakt. Die im folkloristischen Diskurs geschilderten Ereignisse werden nicht rückwirkend beschrieben, sondern so dargestellt, als würden sie jetzt stattfinden. Der Zeit des Erzählens des folkloristischen Diskurses entgeht kein Weg, da er in einer zielgerichtet bedingten Vergangenheit stattfindet und Erzählen immer in der Gegenwart stattfindet. Das Erzähltempo in einem Folklorebuch kann natürlich nicht schneller sein als das Tempo der Ereignisse, eine epische oder fantastische Handlung kann nicht an zwei oder mehr Orten gleichzeitig stattfinden, und Ereignisse werden durch Empirie aufgezeichnet.\n\n\nDer zunehmende Zyklus von Ereignissen des gemeinsamen Lebens, wie z. B. landwirtschaftliche und arbeitsbezogene Anlässe, wird im Folklorediskurs verwendet, um das Konzept der Zeit (sowohl objektive Zeit als auch "Umwelt" -Zeit des Helden) zu quantifizieren. Die Folklorezeit setzt Individualität voraus, anstatt zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft zu unterscheiden. Natürliche und menschliche Existenz werden als ein zusammenhängender Komplex betrachtet, wobei jede Komponente auf der gleichen Ebene verkörpert ist. Das Leben ist ein einmaliges Phänomen, das sich in allen Facetten und Zeiten manifestiert. Der Begriff der Zeit ist mit allen nachfolgenden Perioden verbunden, der abgeschlossenen und abgeschlossenen Periode nationaler Traditionen und der Periode der Erinnerung in heroischen Folkloreerzählungen.

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