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Verfahren zur Darstellung der Graphitsäure

L. StaudenmaierChem. Laborat. d. kgl. Lyceums, Freising bei München
1898de
ABI

Abstract

erhalteueine Flussigkeit, welche bei 240-2430 siedet und in Wssser loslich ist.Die Salze desselben krystallisiren schlecht; uur ist es gelungrii, schiine Krystalle des Chloropl;ttinats zu gewinnen.Die Doppelverbindung des Chlorliydrntes rnit Quecksilberchlorid hildet einen weissen kryatnllinischeo Niederschlag.Die Reaction nwischen dem Chlorhydrnt und Kaliumnitrit ver- lauft ziemlich stiirrnisch, wobei sich eine neiitrnle Verbindung mit menthonahnlichem,

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