Einfluss assoziativer rhizosphärenbakterien auf die äHrstoffaufnahme und den Ertrag von Mais
Аннотация
In mehrjährigen Feldversuchen (1990–1995) in Nordostdeutschland wurde der Einfluß selektierter assoziativer Rhizosphärenbakterien auf den Ertrag und die Nährstoffaufnahme bei Mais untersucht. Der Trockenmasse‐ und Kolbenertrag zur Siloreife bzw. der Samenertrag wurde durch die Bakterienstämme Pseudomonas fluorescens (PsIA12), Agrobacterium rhizogenes (A1A4), Rhizobium trifolii (R39) und z.T. durch Stenotrophomonas maltophilia (PsIB2) in den Jahren 1990 bis 1995 auf lehmigen Sandböden wiederholt signifikant, auf sandigem Lehm zum Teil signifikant erhöht. Maissorten können unterschiedlich auf die Bakterieninokulation reagieren. Die Bakterien stimulierten insbesondere bei Jungpflanzen die Wurzelentwicklung und die Nährstoffaufnahme (N, P, K) aus dem Boden. Sie bildeten Phytohormone (Auxine und z.T. Cytokinine) und überlebten, auch unter Feldbedingungen, im Rhizosphärenraum von Mais während der gesamten Vegetation.
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