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Ultraschall bei Pfortaderhochdruck – Teil 2 – und EFSUMB-Empfehlungen zur Durchführung und Dokumentation von Ultraschalluntersuchungen bei Pfortaderhochdruck

Annalisa BerzigottiAbdominal Imaging Section, Centre Diagnostic per la Imatge (CDIC), Hospital Clinic i Provincial, Barcelona, SpainFabio PiscagliaDivision of Internal Medicine, Department of Digestive Disease and Internal Medicine, General and University Hospital S. Orsola-Malpighi, Bologna, Italyand the EFSUMB Education and Professional Standards Committee
2012de
ABI

Аннотация

Empfehlung Bei Patienten mit eindeutigen klinischen Befunden eines Pfortaderhochdrucks ist die Duplex-Doppler-Sonografie eine sehr treffsichere Methode zur Klärung der Ätiologie. Insbesondere kann sowohl eine Pfortaderthrombose als auch eine Lebervenenthrombose mittels Duplex/Doppler-US diagnostiziert oder ausgeschlossen werden. Wie in [Tab. 1], [2] genau beschrieben, können die zu untersuchenden und dokumentierenden Parameter, je nach Qualifikation der Einrichtung, zu der der Patient zur Erstuntersuchung überwiesen wurde, variieren. Wenn keine Diagnose gestellt werden kann oder der untersuchende Arzt keine ausreichenden Informationen für eine adäquate klinische Betreuung gewinnen kann, sollte der Patient in einer höher spezialisierten Ultraschall-Einrichtung oder mit anderen diagnostischen Techniken untersucht werden.

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